Donnerstag, 3. November 2011

Geranien


Blumen im Schnee - nicht ganz. Die Geranien stehen in der Küche und lange werden wir sie auch nicht mehr haben.
Der November hat milde begonnen. Die Temperatur betrug gerade einmal um die Null Grad.

Freitag, 28. Oktober 2011

Es hat geschneit


Ob wir schon Schnee haben, wurde ich gefragt. Kaum, wenn ich daran denke, was wir erwarten können. Gestern habe ich bei uns noch sieben Schwäne gesehen. Der Boden ist weiß, doch der Schnee liegt nur wenige Zentimeter hoch. Heute erhielten wir einige Flocken aus einem grauen, trüben Himmel. In den nächsten Tagen ist mehr zu erwarten. Und kalt? Gerade einmal 7° - minus!

Sunset


Der bisher milde Oktober neigt sich dem Ende zu. Doch es besteht kein Zweifel, der Winter ist da. Das Tageslicht nimmt ab. Sonnenaufgang um 9.14 Uhr und Sonnenuntergang um 18.14 Uhr. Das sind gerade einmal 9 Stunden. Die langen Sonnentage des Sommers fehlen, doch dafür bekommen wir schon einmal ein Geschenk wie dieses.

Montag, 17. Oktober 2011

Reiseziel: Süden


Am Nachmittag wurde der Himmel trübe. Doch das lockende Rufen der Schwäne war fast immer zu hören. Fast verloren sehen diese drei gegen die Berge aus. Aber sie haben ihr Ziel und sie werden es hoffentlich erreichen. Gute Reise, meine Freunde. Vielleicht sehen wir uns im Frühjahr wieder.

Lockruf der Wildnis


Der Morgen begann kalt. Nicht wirklich, aber es waren -12°. Die Sonne tauchte die Berge in ein rosafarbenes Licht. Unser Holzofen bullerte und der Kaffee war fertig. Der Himmel zeigte ein Yukonblau und keine Wolke war zu sehen.
Dann hörte ich sie. Eigentlich hatte ich gedacht, sie wären alle weg. Doch kein Zweifel mehr - wieder waren Schwäne unterwegs. Kleine Gruppen, doch den ganzen Tag hörte ich ihren Ruf. Den besonderen Lockruf der Wildnis.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Abendstimmung


Nur gerade einmal 3° hatten wir am Tage und der Wind war unangenehm. Die Sonne verschwand um 18.50 Uhr. Damit verblieben uns nur noch zehn Stunden Tageslicht. Aber die Böen trieben die Wolken auseinander und nur noch Fetzen hingen an der Gebirgskette.

Die letzte Gruppe?


Für einen, zwei Tage war es bei uns in der Luft ruhig geworden. Am Ablauf des Fox Lake sah ich nur zwei Dutzend Stockenten, einige Pfeifenten und draußen auf dem See schaukelten weitere Enten auf kleinen Wellen. Keine Schwäne, keine Gänse mehr zu entdecken. War der große Zug vorbei?
Der Himmel war bleigrau. Die Wolkendecke hing tief und am Nachmittag hörte ich zuerst das bekannte Rufen. Dann erschienen die Schwäne dicht über mir. Fasziniert betrachtete ich die Vögel. War das nun die letzte Gruppe?