Freitag, 23. September 2011

Schotterstraße nach Nirgendwo


Das Land wird immer weiter erschlossen werden. Die Schotterstraße wird irgendwo dort enden, wo es im Moment nichts mehr auszubeuten gibt. Der Konsumrausch verlangt nach den Metallen und vieles landet dann als Müll auf den Abfallhalden der Deponien.
Alternativen wird es kaum geben. Die Menschen wollen leben und schaffen sich eine Existenz, die es ihnen ermöglicht, besser zu leben, die Kinder auf bessere Schulen zu schicken. Mehr als 80% der Yukoner unterstützen einen verstärkten Schutz der Natur. In der Realität will jedoch kaum jemand – oder nur eine kleine Minderheit – an dem bestehenden System etwas ändern.

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